TV-Dokumentarfilm Serie
(In Entwicklung in Kooperation mit dem Documentary Campus / Documentary Masterschool)

Die Zutaten liegen bereit:

Interessante Menschen mit Hang zur Dickköpfigkeit. Unverschämt gutes Essen. Und Kulturen, die um ihre Zukunft ringen.

Die TV-Dokumentationsserie „Über den Tellerrand“ erzählt Kultur-Geschichten aus Gegenden der Welt, die von Konflikten gezeichnet sind. Das Kochen ist Ausgangspunkt der Geschichten, die auf liebevoll-ironische Weise die Alltagskultur und Sozialgeschichte hinter den regionalen politischen Konflikten der Gegenwart ausleuchten.

Im Mittelpunkt stehen starke Persönlichkeiten. Helden des Alltags, die abseits der Politik ihren eigenwilligen Beitrag zur Gestaltung der Kultur und Gesellschaft ihrer Region leisten.

Der Ausgangspunkt jeder einzelnen Geschichte ist ein spezifisches, am Kochen festgemachtes Erzählelement, das es in dieser Form nur an diesem Ort oder dieser Region gibt.

Die Geschichten werden reportageartig erzählt. Dabei erzeugen Kochen und Essen eine intime Nähe zu den Protagonisten, ohne voyeuristisch zu werden. Die Biografien der Hauptprotagonisten sind auch die Grundlage für zeitgeschichtliche und alltagskulturelle Rückblicke auf diese regionalen Konflikte.

Die Kochkultur bietet gleichzeitig auch die Anlässe um die Region mit ihren regionalen Zutaten zu erkunden.

Allen Konflikten und Krisen zum Trotz:
Die Serie „Über den Tellerrand“ erzählt mit üppigen Bildern humorvoll-zuversichtliche Kulturgeschichten von Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen.